Jeans Lexikon

Jeansformen:

Slim Fit: eng anliegende Jeans
Regular: normal und bequem geschnitten
Comfort: weit und sehr bequem

Damen Jeansgrößen Infos

Jeans-Lexikon:

Appretur: So nennet man einen Veredlungsvorgang von Textilien oder Stoffen. Sogar Leder kann appretiert werden um dem Leder eine spezielles Aussehen zu geben. Bei Jeans wird diese Technik für verschiedene Ergebnisse angewendet, z.B. die Oberflächenstruktur zu verändern.

Antik Denim: Durch auswaschen und Sandstrahlen künstlich gealterte Optik der Jeans

Anti Fit: Legere sitzende Jeans, leicht verdreht im Sitz.

Authentik used: Jeans sieht gebraucht aus, dies wird durch eine spezielle Waschung mit Bimstein und späteres Sandstrahlen erreicht.

Authentic Denim: Der ursprüngliche Jeanslook (Denim), der Jeans wird am Ende durch ein Stone-Wash oder neuerdings auch Enzym-Wash der Usedlook verpasst

Bell Bottom: Die aus den 70-Jahren bekannte Schlagjeans ist ein gutes Beispiel für Bell Bottom (also Glocken Ende auf Deutsch auf Grund der Ausstellung unten)

Black-Black: Der sogenannte Kett- und Schuss Faden sind beide in Schwarz

Bleached: Bleached = gebleicht, also eine gebleichte Jeans

Blue-Blue: Der sogenannte Kett- und Schuss Faden sind beide in Blau bzw. Indigo

Boot-Cut: Ähnlich wie die Schlagjeans nur deutlich weniger ausgestellt.

Boyfriend-Cut: Locker sitzende Damenjeans einer Herren Jeans nachempfunden

Button-Fly: Klassischer Knopfleistenverschluss

Cargojeans: Jeans mit großen Cargotaschen

Colored Denim: Der sogenannte Kett- und Schuss Faden werden beide durchgefärbt

Comfort Fit: Besonders bequeme Jeans, nicht zu eng sitzend, grades Bein

Crusher Denim: Kam in den 2000er in Mode, Jeans mit eingearbeiteten Strukturen (z.B. Falten im Schritt)

Dark Denim: Unbehandelte, nicht gebleichte Jeans

Denim: Das Original Jeansgewebe, Blau bzw. Indigi gefärbt, aus echter Baumwolle

Destroyed: Die Erhöhung des Used Looks, eine Jeans die quais schon kaputt wirkt z.B. durch Risse und Löcher

Drainpipe: Die klassische Röhrenjeans, besonders eng anliegend, spitz zu laufend unten

Ecru: Denim (Baumwolle) im Originalzustand, also weiß, nicht gefärbt (siehe Dark Denim)

Five Pocket: Eine Jeans mit Fünf Taschen, in eine der fordern Taschen ist eine kleine extra Tasche eingenäht

Flat Fabric-Denim: Besonders glattes Denim

French Cut: Eine besonders enge, körperbetonte Damenjeans

Glamour Coating: Jeans mit speziellen Effekten wie Strass, Glitter oder ähnliche glamourösen Accessoires

Hyperwashed: Besonders starke Waschung für einen sehr verwaschene Look

Indigo: Das Original Blau der Jeans, Indigo ist eine Naturfabe die aus einer Pflanze gewonnen wird

Karotte: Wie der Name sagt, spitz nach unten zulaufende Jeans, meist mit recht Hoher Bundhöhe

Leather Tag: Das Etikett das die Markenjeans ausweist

Loose Fit: Lockerer Sitz in der Hüfte, eher spitz zulaufend

Low Waist: Hpse die besonders gut auf der Hüfte sitzt

Pocket Stiching: Pocket = Tasche, eine Bestickung der hintern Tasche

Rinse washed: Die Jeans wurde auf Links gewaschen um eine zu starke Auswaschung der Farbe zu vermeiden

Sand washed: Wie der Name sagt, Jeans die mit Sand, in diesem Fall kleine Bimssteine gewaschen wurde

Slim Fit: Enge Passform der Jeans

Stone washed: Auch hier ist der Name Programm, Stone Washed, also mit Steinen gewaschen

Stretch: Eine elastische Jeans die sich leicht dehnt, die Dehung wird durch zusätzliche Kunstfasern erreicht

Tapered: Besonders eng am Fuß, spitz (Karotte) zulaufend am Fuß

Used oder used Look: Jeans im abgetragenen Look

Vintage oder Vintage Denim: Starker Second Hand Look

Worker: Weit geschnitten mit großen Taschen auf den Beinen für Werkzeug etc.

Workwear: Die Jeans war im Ursprung ja als Arbeitskleidung (siehe Historie der Jeans) gedacht, eine Workwear Jeans ist zusätzlich verstärkt mit diversen Nähten

Zip Fly: Statt einer Knopfleiste hat diese Jeans einen Reißverschluss (Zip)